im Ballhaus Naunynstraße
Naunynstraße 27, 10997 Berlin-Kreuzberg
Tel.: 030 - 90298 6647
Fax: 030 - 90298 6655
Email: diyalog.fest@berlin.de
Site: www.theater-diyalog.com
Reservierungen: 030-90298 66 44
Info: 030 -90298 6647
Veranstaltungskalender
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Mittwoch, 10. November 2004 20.00 Uhr Eröffnungsfeier Die am Fest beteiligten Gruppen stellen sich an Infoständen vor. Büffet: Hasır Restaurant
Donnerstag, 11. / Freitag, 12. Fernando Krapp hat mir diesen Brief geschrieben Kaynağı biraz kuşkulu da olsa parasını pulunu ve insanların zayıf noktalarını yakalayıp kullanmaktaki hüneriyle her istediğini elde eden, dünyanın kendi etrafında döndüğünü, dahası dönmesi gerektiğini düşünen biri; Fernando Krapp. Seçkin Selvi / Milliyet Sanat. Bu oyunda sanki bildik insanlar var karşımızda Çevremizde oyundaki kişilerin hepsi, hem de yüzlercesi var gibi Ama gerçekten tanıyor muyuz onları? Ilk bakışta zannettiğimiz gibi mi herşey? Acaba onlar gerçekten onlar mı? Ya duygular? Aşk, sevgi, nefret, kıskançlık, sahip olma duygusu, fedakârlık, hayranlık ve diğerleri Kısacık bir oyuna tüm bu soruların yanıtları sığdırılabilir mı? Unamuno, Dorst ve AKSM Prodüksiyon Tiyatrosu ekibi bir olup galiba bunu başardılar.
Dieses Stück kann man als Geschichte einer Gehirnwäsche ansehen. Oder als Frage: Bestimmt der, der die Macht hat, auch das, was die Wahrheit ist? Als die Frau ihrem Mann sagt: "Ich betrüge Dich", antwortet er, dass dies unmöglich ist. Fernando Krapps Reaktion ist weder Eifersucht noch Zorn, sondern maßlose Selbstüberschätzung. Er ignoriert die Realität (ein Bush-Phänomen??) und dreht sie so um, dass seine Frau im Irrenhaus landet. Diese verwirrende Liebesgeschichte nennt Tankred Dorst einen "Versuch über die Wahrheit". Nach der Erzählung "Nada menos que todo un hombre" von Miguel de Unamuno
Regie:Işıl Kasapoğlu
Dauer 80 Min. / ohne Pause / in türkischer Sprache
Samstag, 13. November 2004
Dauer 2 Std. / Pause
Sonntag, 14. November 2004
Dauer 50 Min. / ohne Pause / in deutscher Sprache
Dienstag, 16. November 2004 Grillparzers Stück diagnostiziert scharfsinnig die Seelenlage des modernen Individuums im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach Macht und Ruhm einerseits und der Sehnsucht nach einem inneren 'Zuhause' andererseits. Besondere Aktualität gewinnt das Stück in der heutigen globalisierten Welt in der tradierte Wertesysteme ihre Allgemeingültigkeit verloren haben und der Einzelne den eigenen Standpunkt in der Komplexität der modernen Gesellschaft selbstverantwortlich herausfinden/ausloten muss.
Mit: Christine Heimannsberg, Katjia Luxenbourg, Maria Gundolf, Stephanie Hecht, Tanja Stegmaier, Franziska Krumwiede, Bettine Beer, Stephan Fischer, Tom Hoffmann, Wolfgang Gundacker, Frank Fiedler, Nico Hecht Podiumsdisskusion nach der Premiere über die Möglichkeiten in der heutigen Gesellschaft neue Wege zu gehen, Täume lebbar zu machen. Visionen, Konzepte, Erfahrungen.
Mit Prof.Dr.Peter Grotian, Prof.Barbara Strohschein, Andreas Freudenberg, Jaime Tadeo Mikán.
Dauer ca. 2 Std. / Pause / in deutscher Sprache
Mittwoch, 17. November 2004 Regie/Choreografie: Kurt Knäpper Mit: Stefanie Schwenkler, Katrin Gödeke, Joe Mehlhose Cello: Heidrun Schlegel Projektionen: Ute Freitag Bühne/Kostüm: Corinna Vosse
Dauer 70 Min. / ohne Pause
Donnerstag, 18. November 2004
Ali kommt aufgrund einer Intrige ins Gefängnis.
Er soll einen Mafiaboss ermordet haben, der mit seinen kriminellen Aktivitäten
den gesamten Stadtteil auf brutale Weise tyrannisiert hatte.
Nach seiner Entlassung wird er als Volksheld gefeiert. Die Bewohner von Sineklidağ erhoffen sich von ihm die Lösung anstehender Konflikte und ernennen ihn zum Bürgermeister des Stadtteils. Aber die Zwistigkeiten erweisen sich als übermächtig, die Probleme werden nur verschoben. Liebe, Hass, Eifersucht, Schmiergeld und Kriminalität bleiben an der Tagesordnung.
Regie: Engin Akçelik, Vedat Erincin
Dauer 90 Min. / Pause / in türkischer Sprache
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Freitag, 19. November 2004 20.00 Uhr Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran von Eric-Emmanuell Schmitt Das Stück ist Teil einer Trilogie über die "verbindende Spiritualität" der großen Weltreligionen. Eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und Fatalismus, Herzensgüte und eine ungewöhnliche Freundschaft. Eric-Emmanuel Schmitt erzählt die Geschichte von Moses, einem jüdischen Jungen aus Paris, und Monsieur Ibrahim, einem Araber, der im Viertel hinter der Bastille einen Kolonialwarenladen besitzt. Doch bis die beiden sich näher kommen, muss einiges geschehen, denn Moses klaut regelmäßig in Monsieur Ibrahims Laden. Doch statt den Jungen dafür zu bestrafen, beginnt Monsieur Ibrahim ein Spiel mit ihm, und nach und nach beginnen sie einander zu vertrauen Regie: Ali Jalaly Mit: Christian Schramm und Vedat Erincin
Dauer 75 Min. / ohne Pause / in deutscher Sprache
Samstag 20. November 2004
Regie und Bearbeitung: Kostas Papakostopoulos
Dauer 80 Min. / ohne Pause / in griechischer Sprache
Sonntag, 21. November 2004
Der blöde Touristenbus hat Lena bei einer Pinkelpause einfach vergessen. Von wegen schöne Ferien. Jetzt steht sie da, mitten in der Wüste, mit ihrem kleinen Rucksack und sonst nichts. Lena hat Angst und weiß nicht mehr weiter, und als in der Ferne ein Junge auftaucht, wird alles noch viel schlimmer. Oder nicht? Ohne dass die beiden miteinander reden können, kommen sie sich allmählich näher, misstrauisch und fasziniert gehen sie aufeinander zu, ohne zu wissen, was diese Begegnung für Folgen hat.
Regie: Frank Panhans
Dauer 60 Min. / ohne Pause / in deutscher Sprache
Dienstag, 23. November 2004
"Wer sich vorher alle Schrecken der Fremde ausmalt, der sitzt noch in seiner Stadt, wenn sie brennt." Texte von Oğuz Atay, Helga M. Novak und Interviews mit unfreiwillig Reisenden, mit Flüchtlingen, bilden die Grundlage dieser Inszenierung. Wir begegnen einer Frau, die auf dem Dachboden ihres Hauses die Erinnerung wiederfindet. Einem unfreiwillig Reisenden, der versucht, endlich anzukommen. Und einer Buchhändlerin am letzten Abend vor ihrer Flucht. Die Frage: "Wie überleben?" steht im Mittelpunkt, um den herum die Schauspieler eine Art Traumteppich weben. Seine Farben sind Hoffnung, Angst, Abschied - und das Vergessen.
"Yabancı diyarların dehşetini hayal edip duran insan, yangınlar dört bir yanı sarsa da kentini terkedemeyecektir." "Unutulan" Oğuz Atay'ın ve Helga M. Novak'ın metinleri ve gönülsüz yolcularla yapılan söyleşiler üzerine kurulan bir oyun. Evinin tavanarasında, unuttuğu hayatıyla yüzleşen bir kadın. Nihayet bir yere varmaya çalışan bir gönülsüz yolcu. Ve kaçışından önceki son akşamını yaşayan bir kitapçı. "Nasıl hayatta kalacağız?" sorusunda buluşan üç insan. Ve bu soruyu, bir düşler dünyasının renkleriyle donatan üç oyuncu. Umudun, korkunun, vedanın, gülüşün ve unutuşun renkleriyle.
Regie: Recai Hallaç
Dauer 90.Min. / ohne Pause / in deutscher Sprache
Donnerstag / Freitag 25. / 26. November 2004
Eintritt 12 / 10 EURO
Samstag, 27. November 2004
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